Stefan Kapferer

Stefan Kapferer
Stefan Kapferer

Bundesministerium für
Wirtschaft und Technologie

Stefan Kapferer (* 6. November 1965 in Karlsruhe) ist ein deutscher Politiker (FDP).
Er ist seit 1. Juni 2011 beamteter Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Damit folgte er Philipp Rösler, für den er zuvor bereits von November 2009 bis Ende Mai 2011 im Bundesministerium für Gesundheit[1] sowie ab Oktober 2008 im niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr in gleicher Position tätig war. Von April 2002 bis Juli 2003 war er stellvertretender Bundesgeschäftsführer der FDP.

Leben und Beruf
Kapferer leistete nach seinem Abitur seinem Wehrdienst beim Flugabwehrregiment 300 in Marburg (Lahn) ab. Anschließend studierte er in Konstanz Verwaltungswissenschaften. Nach seinem Diplom arbeitete er in einem Forschungsprojekt der Treuhandanstalt und als Referent für Stefan Diekwisch sowie als Berater für Wolfgang Gerhardt. Innerhalb seiner Partei fungierte er von 1994 bis 1998 als Landesgeschäftsführer und Pressesprecher der FDP-Niedersachsen und ab 1999 als Leiter der Abteilung Strategie und Kampagnen in der FDP-Bundesgeschäftsstelle. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Kapferer

 

Videostatement Stefan Kapferer
Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium:

Aus Sicht des Bundeswirtschaftsministeriums ist die Frage des Breitbandausbaus von ganz entscheidender Bedeutung für das Wirtschaftswachstum in Deutschland.
25% des Wirtschaftswachstums der letzten Jahre sind durch Internetnutzung in der digitalen Welt entstanden. Für jeden analogen Arbeitsplatz, der wegfällt, entstehen 2,5 neue durch die digitale Wirtschaft.
Das zeigt, wie wichtig es ist, daß wir den Ausbau des Breitbandnetzes weiter vorantreiben.
Schon jetzt sind 99% der deutschen Haushalte mit mindestens 1 Megabit/s erreichbar,
Aber das reicht uns als Bundesregierung natürlich noch nichts aus.
Die verfügbaren Datenmengen werden rasch weiter wachsen.
Schon 2014 hat die Bundesregierung das Ziel, daß 75% der Haushalte mit 50 Megabit/s erreichbar sind.
Dafür setzen wir auch zukünftig auf den Wettbewerb der Anbieter und auf den Wettbewerb der Technologien, denn das treibt das Wachstum am schnellsten voran, und wir hoffen darauf, daß immer mehr Unternehmer auch erkennen, welche zusätzlichen Möglichkeiten durch Breitband und durch die Nutzung des Internets entstehen.
Dann entsteht auch zusätzliches Wachstum.
Und nicht zuletzt setzen wir natürlich auch darauf, daß die europäische Vernetzung weiter vorangeht. Was wir bei den Energienetzen gesehen haben, was wir bei den Verkehrsnetzen kenne, muß natürlich auch für die digitalen Netze gelten.
Denn nur, wenn Europa auch hier zusammenwächst, werden wir alle gemeinsam die großen Chancen des Internets nutzen.

Gespräch mit Herr Kapferer:
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